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  • Bike Sharing - Schon mal am Rad gedreht? 🚲

    Name:  bike sharing.jpg
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Größe:  755,1 KB

    Liebe Community-Mitglieder,

    Heute haben wir uns mal einem anderen Thema in Sachen Nachhaltigkeit gewidmet - Bike Sharing🚲. Während die revolutionierende Option des Car Sharing viele deutsche Städte im Sturm erobert hat, ist Bike Sharing bis heute relativ unterrepräsentiert. Dabei haben die sogenannten “Free Floating” Bikes so einige Vorteile, gerade für diejenigen, die im Alltag flexibel sein müssen.

    Morgens dank Regen mit der Straßenbahn zur Arbeit, aber am Nachmittag scheint die Sonne? Dann geht es natürlich lieber mit dem Fahrrad zurück. Während das eigene Rad da noch Zuhause in der Garage steht, bietet ein “free floating” Rad die perfekte Alternative um entspannt und flexibel nach Hause zu kommen. Dabei kann das Rad nach der Fahrt einfach ortsnah abgestellt werden, ohne den Stress von Radstation suchen oder abschließen.

    Anbieter für Bike Sharing gibt es mittlerweile viele und Größen wie Nextbikeoder Call-A-Bike (Lidl in Kollaboration mit der Deutschen Bahn) gehen sogar über Städte wie Berlin und München hinaus und sind mittlerweile auch in kleineren Gemeinden verfügbar. Genutzt werden diese vor allem für den täglichen Weg von und zur Arbeit und helfen somit der Umwelt in unseren überfüllten Innenstädten. So kommen die Fahrräder mittlerweile vor allem in Berlin und Köln sehr gut an.

    Weitere Bike Sharing Anbieter sind z.B.:


    Aber die Räder haben nicht nur Vorteile - Im Vergleich zu Radstationen, in denen Fahrräder ordentlich verstaut werden, bietet die Unabhängigkeit der Free Floating Bikes die Möglichkeit diese überall “abzuladen”. Dieses kann schnell das Bild unserer sonst gepflegten Städte beeinträchtigen und zu Ärgernis von Anwohnern beitragen. Um das zu verhindern, setzen sich nun viele Gemeinden für mehr Regelungen bezüglich der Free Floating Bikes ein. Mehr dazu gibt es hier.

    Was denkt Ihr vom Bike Sharing? Selbst schon mal auf einem Free Floating Bike zur Arbeit geradelt oder bleibt Ihr lieber beim eigenen Rad?

    Liebe Grüße,
    Theresa
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    Liebe Community-Mitglieder,

    Heute haben wir uns mal einem anderen Thema in Sachen Nachhaltigkeit gewidmet - Bike Sharing🚲. Während die revolutionierende Option des Car Sharing viele deutsche Städte im Sturm erobert hat, ist Bike Sharing bis heute relativ unterrepräsentiert. Dabei haben die sogenannten “Free Floating” Bikes so einige Vorteile, gerade für diejenigen, die im Alltag flexibel sein müssen.

    Morgens dank Regen mit der Straßenbahn zur Arbeit, aber am Nachmittag scheint die Sonne? Dann geht es natürlich lieber mit dem Fahrrad zurück. Während das eigene Rad da noch Zuhause in der Garage steht, bietet ein “free floating” Rad die perfekte Alternative um entspannt und flexibel nach Hause zu kommen. Dabei kann das Rad nach der Fahrt einfach ortsnah abgestellt werden, ohne den Stress von Radstation suchen oder abschließen.

    Anbieter für Bike Sharing gibt es mittlerweile viele und Größen wie Nextbikeoder Call-A-Bike (Lidl in Kollaboration mit der Deutschen Bahn) gehen sogar über Städte wie Berlin und München hinaus und sind mittlerweile auch in kleineren Gemeinden verfügbar. Genutzt werden diese vor allem für den täglichen Weg von und zur Arbeit und helfen somit der Umwelt in unseren überfüllten Innenstädten. So kommen die Fahrräder mittlerweile vor allem in Berlin und Köln sehr gut an.

    Weitere Bike Sharing Anbieter sind z.B.:


    Aber die Räder haben nicht nur Vorteile - Im Vergleich zu Radstationen, in denen Fahrräder ordentlich verstaut werden, bietet die Unabhängigkeit der Free Floating Bikes die Möglichkeit diese überall “abzuladen”. Dieses kann schnell das Bild unserer sonst gepflegten Städte beeinträchtigen und zu Ärgernis von Anwohnern beitragen. Um das zu verhindern, setzen sich nun viele Gemeinden für mehr Regelungen bezüglich der Free Floating Bikes ein. Mehr dazu gibt es hier.

    Was denkt Ihr vom Bike Sharing? Selbst schon mal auf einem Free Floating Bike zur Arbeit geradelt oder bleibt Ihr lieber beim eigenen Rad?

    Liebe Grüße,
    Theresa