4hundred
Unsere Community
 
  • Energiepreise erklärt: Was sich am deutschen Strommarkt ändern muss

    Name:  Pricing article title 7 v2.png
Hits: 65
Größe:  19,6 KB

    Dies ist ein Artikel aus der Serie "Energiepreise erklärt" von 4hundred Gründer Andrew. Ihm sind Transparenz und Fairness wichtig, weshalb er die Strompreise und wofür Du zahlst ganz genau unter die Lupe genommen hat. Am Ende dieses Artikels findest Du alle Teile der Artikelserie verlinkt.
    _________________________________________

    ​​​​​​​Kurz gesagt, zwei Dinge:

    Erstens sind die Strompreise zu hoch. Deutsche Haushalte zahlen mehr pro Stromeinheit als fast alle anderen europäischen Länder – teilweise sogar dreimal so viel.

    Name:  Screenshot 2019-11-07 at 15.46.01.png
Hits: 56
Größe:  58,8 KB

    Zweitens gibt es große Unterschiede zwischen den Wechslern und den Nichtwechslern. Haushalte, die aktiv den Stromtarif oder Energieanbieter wechseln, zahlen möglicherweise viel weniger als alle anderen. Viele der günstigen Angebote auf dem Markt können jedoch nur bestehen, weil sie von den treuen Bestandskunden dieser Anbieter “subventioniert” werden, die den Anbieter nicht gewechselt haben. Diese verlustbringenden Lockangebote gaukeln einen konkurrenzorientierten Markt vor, doch in Wahrheit hemmen sie häufig einen echten Wettbewerb.

    Ich werde in diesem Zusammenhang zum Thema Fairness in einem zukünftigen Artikel mehr schreiben. In diesem Artikel geht es darum, was meiner Meinung nach getan werden kann, um die Energiepreise für alle zu senken.


    Aber sind hohe Energiepreise nicht sogar gut für die Umwelt?

    Stromkonsum (insbesondere ein hoher Stromverbrauch) wurde viele Jahre als umweltschädlich angesehen. In der Vergangenheit wurde Elektrizität – zumindest meistens – durch Verbrennung von Kohle oder Gas gewonnen und trug daher erheblich zum CO2-Ausstoß, zur schlechten Luftqualität und zum Klimawandel bei. Infolgedessen argumentierten viele Menschen, es sei sinnvoll, den Strompreis künstlich zu erhöhen, um die Menschen dazu zu bewegen, weniger davon zu verbrauchen.

    Seit 1990 sind die CO2-Emissionen in Deutschland pro produzierter Stromeinheit jedoch um fast 50% gesunken (von 764 auf 401 Gramm CO2 pro Kilowattstunde, so das Umweltbundesamt. Dieser Trend wird sich fortsetzen, da der Kohleausstieg in den kommenden Jahren in Kraft tritt und der Anteil erneuerbarer Energien weiter zunimmt.


    Kann Stromkonsum gut für die Umwelt sein?

    Der Strommix in Deutschland ist leider noch lange nicht komplett sauber, jedoch kann Strom zunehmend positive Auswirkungen auf die Umwelt haben, vor allem wenn er als Ersatz für fossile Brennstoffe verwendet wird, mit denen wir unser Zuhause warm halten oder unsere privaten Fahrzeuge antreiben. Das Ersetzen von Diesel- und Benzinfahrzeugen durch Elektroautos oder Heizöl durch elektrisch angetriebene Technologien wie Luftwärmepumpen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern wird auch praktischer und erschwinglicher, wenn diese Technologien in die Massenproduktion gehen.

    Gleichzeitig mit der Reduzierung der Emissionen aus der Stromerzeugung, die bereits in vollem Gange ist, müssen wir die Umstellung auf Elektrizität im Personenverkehr und beim Heizen in Privathaushalten beschleunigen. Sobald wir ein größtenteils kohlenstofffreies Stromnetz haben, sollten wir auch schon kurz davor sein, die beiden eben genannten Bereiche komplett zu elektrifizieren. Es gibt viel zu tun, also müssen wir jetzt anfangen!


    Billiger heißt grüner

    Wenn die Reduzierung der CO2-Emissionen bedeutet, mehr und nicht weniger Strom zu verbrauchen, wie können wir dies schneller erreichen?

    Ganz einfach: Wir machen Strom billiger.


    Steuern, Steuern, Steuern

    Der einfachste Weg, die Stromrechnungen der Deutschen zu senken, besteht darin, alle unnötigen Steuern und Abgaben zu streichen, die im Laufe der Jahre aufkamen. Es gibt keinen Grund, warum diese Abgaben nicht durch Mittel aus allgemeinen Steuern ersetzt werden könnten. Es ist einfach nicht mehr angebracht, sie in den Stromrechnungen zu verstecken.

    Unnötige Abgabe Nummer 1:
    die Stromsteuer
    Über 8% der durchschnittlichen Rechnung von 4hundred Kunden entfallen auf die Stromsteuer. Diese Steuer dient keinem anderen Zweck als der Geldbeschaffung für den Staat.

    Unnötige Abgabe Nummer 3: die Konzessionsabgabe
    6,5% der Rechnung eines 4hundred Kunden entfallen auf diese Abgabe. Dieses Geld wird an die Kommunen für das Recht gezahlt, unterirdisch Kabel zu verlegen. Wie bei der Stromsteuer ist es nicht erforderlich, dass diese Steuer auf Energierechnungen auftaucht (zumal den Kommunen ohnehin keine direkten Kosten entstehen, durch das “Erlauben” der Übertragung von Elektrizität).

    Unnötige Abgabe Nummer 3: Diverse „kleinere“ Abgaben
    Weitere vier Abgaben zu den oben genannten wurden zu den Stromrechnungen addiert, wenngleich sie auf andere Weise finanziert werden könnten und sollten. Sie machen etwas mehr als 4% der Rechnung eines 4hundred Kunden aus.
    Diese Abgaben sind
    • die Offshore-Haftungsumlage
    • die KWK-Abgabe
    • die Umlage für abschaltbare Lasten und die
    • Umlage für stromintensive Betriebe.


    Letztere ist besonders ungeheuerlich: Es handelt sich um eine Subvention für große Unternehmen, die von privaten Haushalten finanziert wird.

    Das Entfernen dieser Steuern und Abgaben würde die Rechnung eines durchschnittlichen Stromzahlers um ganze 19% senken. Nicht nur dass es keinen zwingenden Grund gibt, warum diese Gebühren auf Energiekosten erhoben werden sollten, sondern ihre Existenz ist tatsächlich umweltschädlich, weil sie durch künstliches Aufblasen der Energiepreise saubere Transport- und Heizungsformen weniger attraktiv machen.


    Der Elefant im Raum

    Was wäre, wenn wir einen Weg finden würden, mehr Projekte für erneuerbare Energien zu pushen, und gleichzeitig die Haushalte davon abhalten würden, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern?
    Nun, genau das ist mit der EEG-Umlage (Erneuerbare-Energie-Gesetz-Umlage) passiert. Diese Abgabe finanzierte den Boom bei erneuerbaren Energien in den letzten 15 Jahren, insbesondere für (vergleichsweise) teuren Solarstrom Ende der 2000er Jahre. Heute macht diese Abgabe satte 27% der durchschnittlichen Rechnung von 4hundred Kunden aus.

    Da das durch die EEG-Abgabe eingenommene Geld bereits für Projekte im Bereich erneuerbare Energien verplant wurde, wäre es schwierig, diese Abgabe nun zu streichen. Die Regierung hat kleine Änderungen vorgenommen, durch welche die Abgabe im Jahr 2021 um 0,25 Cent pro kWh und 2022 um weitere 0,50 Cent gesenkt wird. Dies ist ein guter Anfang, wird jedoch im Jahr 2022 die Kundenrechnung um gerade einmal 3% schmälern. Weitere Anpassungen sind hier daher nötig.


    Fazit

    Zu lange hat die Energiepolitik in Deutschland die Privathaushalte ausgeklammert und sich auf Energieerzeugung und den Ausbau der Netze konzentriert. Das muss sich ändern. Die Regierung muss eine neue Perspektive einnehmen, die anerkennt, dass es
    a) ökologisch sinnvoll ist, die Haushalte zu ermutigen, mehr Strom zu verbrauchen, und
    b) dass es an der Zeit ist, ernsthafte Anstrengungen zur Strompreissenkung vorzunehmen.

    Wenn dies gut umgesetzt wird, wird es die Einführung von Elektrofahrzeugen und klimafreundlichen Heizsystemen beschleunigen und einen Beitrag leisten für eine sauberere und gleichzeitig erschwinglichere Zukunft für alle.



    Ihr befindet Euch hier:

    ​​​​Name:  tile 7 copy 3 v2.png
Hits: 56
Größe:  41,8 KB
    ​​​​​​​
    In weiteren Posts werde ich folgende Themen erklären:

    Name:  Mgm9HZoQ.png
Hits: 54
Größe:  20,0 KB​​​​​​​Name:  tile 2 copy 4.png
Hits: 54
Größe:  17,0 KBName:  tile 3 copy 3 v2.png
Hits: 56
Größe:  15,1 KBName:  tile 4 copy 3.png
Hits: 55
Größe:  14,5 KBName:  tile 5 copy 3.png
Hits: 53
Größe:  20,4 KBName:  tile 6 copy 3 v2.png
Hits: 55
Größe:  18,8 KB


    ​​​​​​​Was denkt Ihr sollte sich am deutschen Strommarkt ändern? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

    Viele Grüße
    Andrew​​​​​​​
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Theresa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.
  • Name:  Pricing article title 7 v2.png
Hits: 65
Größe:  19,6 KB

    Dies ist ein Artikel aus der Serie "Energiepreise erklärt" von 4hundred Gründer Andrew. Ihm sind Transparenz und Fairness wichtig, weshalb er die Strompreise und wofür Du zahlst ganz genau unter die Lupe genommen hat. Am Ende dieses Artikels findest Du alle Teile der Artikelserie verlinkt.
    _________________________________________

    ​​​​​​​Kurz gesagt, zwei Dinge:

    Erstens sind die Strompreise zu hoch. Deutsche Haushalte zahlen mehr pro Stromeinheit als fast alle anderen europäischen Länder – teilweise sogar dreimal so viel.

    Name:  Screenshot 2019-11-07 at 15.46.01.png
Hits: 56
Größe:  58,8 KB

    Zweitens gibt es große Unterschiede zwischen den Wechslern und den Nichtwechslern. Haushalte, die aktiv den Stromtarif oder Energieanbieter wechseln, zahlen möglicherweise viel weniger als alle anderen. Viele der günstigen Angebote auf dem Markt können jedoch nur bestehen, weil sie von den treuen Bestandskunden dieser Anbieter “subventioniert” werden, die den Anbieter nicht gewechselt haben. Diese verlustbringenden Lockangebote gaukeln einen konkurrenzorientierten Markt vor, doch in Wahrheit hemmen sie häufig einen echten Wettbewerb.

    Ich werde in diesem Zusammenhang zum Thema Fairness in einem zukünftigen Artikel mehr schreiben. In diesem Artikel geht es darum, was meiner Meinung nach getan werden kann, um die Energiepreise für alle zu senken.


    Aber sind hohe Energiepreise nicht sogar gut für die Umwelt?

    Stromkonsum (insbesondere ein hoher Stromverbrauch) wurde viele Jahre als umweltschädlich angesehen. In der Vergangenheit wurde Elektrizität – zumindest meistens – durch Verbrennung von Kohle oder Gas gewonnen und trug daher erheblich zum CO2-Ausstoß, zur schlechten Luftqualität und zum Klimawandel bei. Infolgedessen argumentierten viele Menschen, es sei sinnvoll, den Strompreis künstlich zu erhöhen, um die Menschen dazu zu bewegen, weniger davon zu verbrauchen.

    Seit 1990 sind die CO2-Emissionen in Deutschland pro produzierter Stromeinheit jedoch um fast 50% gesunken (von 764 auf 401 Gramm CO2 pro Kilowattstunde, so das Umweltbundesamt. Dieser Trend wird sich fortsetzen, da der Kohleausstieg in den kommenden Jahren in Kraft tritt und der Anteil erneuerbarer Energien weiter zunimmt.


    Kann Stromkonsum gut für die Umwelt sein?

    Der Strommix in Deutschland ist leider noch lange nicht komplett sauber, jedoch kann Strom zunehmend positive Auswirkungen auf die Umwelt haben, vor allem wenn er als Ersatz für fossile Brennstoffe verwendet wird, mit denen wir unser Zuhause warm halten oder unsere privaten Fahrzeuge antreiben. Das Ersetzen von Diesel- und Benzinfahrzeugen durch Elektroautos oder Heizöl durch elektrisch angetriebene Technologien wie Luftwärmepumpen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern wird auch praktischer und erschwinglicher, wenn diese Technologien in die Massenproduktion gehen.

    Gleichzeitig mit der Reduzierung der Emissionen aus der Stromerzeugung, die bereits in vollem Gange ist, müssen wir die Umstellung auf Elektrizität im Personenverkehr und beim Heizen in Privathaushalten beschleunigen. Sobald wir ein größtenteils kohlenstofffreies Stromnetz haben, sollten wir auch schon kurz davor sein, die beiden eben genannten Bereiche komplett zu elektrifizieren. Es gibt viel zu tun, also müssen wir jetzt anfangen!


    Billiger heißt grüner

    Wenn die Reduzierung der CO2-Emissionen bedeutet, mehr und nicht weniger Strom zu verbrauchen, wie können wir dies schneller erreichen?

    Ganz einfach: Wir machen Strom billiger.


    Steuern, Steuern, Steuern

    Der einfachste Weg, die Stromrechnungen der Deutschen zu senken, besteht darin, alle unnötigen Steuern und Abgaben zu streichen, die im Laufe der Jahre aufkamen. Es gibt keinen Grund, warum diese Abgaben nicht durch Mittel aus allgemeinen Steuern ersetzt werden könnten. Es ist einfach nicht mehr angebracht, sie in den Stromrechnungen zu verstecken.

    Unnötige Abgabe Nummer 1:
    die Stromsteuer
    Über 8% der durchschnittlichen Rechnung von 4hundred Kunden entfallen auf die Stromsteuer. Diese Steuer dient keinem anderen Zweck als der Geldbeschaffung für den Staat.

    Unnötige Abgabe Nummer 3: die Konzessionsabgabe
    6,5% der Rechnung eines 4hundred Kunden entfallen auf diese Abgabe. Dieses Geld wird an die Kommunen für das Recht gezahlt, unterirdisch Kabel zu verlegen. Wie bei der Stromsteuer ist es nicht erforderlich, dass diese Steuer auf Energierechnungen auftaucht (zumal den Kommunen ohnehin keine direkten Kosten entstehen, durch das “Erlauben” der Übertragung von Elektrizität).

    Unnötige Abgabe Nummer 3: Diverse „kleinere“ Abgaben
    Weitere vier Abgaben zu den oben genannten wurden zu den Stromrechnungen addiert, wenngleich sie auf andere Weise finanziert werden könnten und sollten. Sie machen etwas mehr als 4% der Rechnung eines 4hundred Kunden aus.
    Diese Abgaben sind
    • die Offshore-Haftungsumlage
    • die KWK-Abgabe
    • die Umlage für abschaltbare Lasten und die
    • Umlage für stromintensive Betriebe.


    Letztere ist besonders ungeheuerlich: Es handelt sich um eine Subvention für große Unternehmen, die von privaten Haushalten finanziert wird.

    Das Entfernen dieser Steuern und Abgaben würde die Rechnung eines durchschnittlichen Stromzahlers um ganze 19% senken. Nicht nur dass es keinen zwingenden Grund gibt, warum diese Gebühren auf Energiekosten erhoben werden sollten, sondern ihre Existenz ist tatsächlich umweltschädlich, weil sie durch künstliches Aufblasen der Energiepreise saubere Transport- und Heizungsformen weniger attraktiv machen.


    Der Elefant im Raum

    Was wäre, wenn wir einen Weg finden würden, mehr Projekte für erneuerbare Energien zu pushen, und gleichzeitig die Haushalte davon abhalten würden, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern?
    Nun, genau das ist mit der EEG-Umlage (Erneuerbare-Energie-Gesetz-Umlage) passiert. Diese Abgabe finanzierte den Boom bei erneuerbaren Energien in den letzten 15 Jahren, insbesondere für (vergleichsweise) teuren Solarstrom Ende der 2000er Jahre. Heute macht diese Abgabe satte 27% der durchschnittlichen Rechnung von 4hundred Kunden aus.

    Da das durch die EEG-Abgabe eingenommene Geld bereits für Projekte im Bereich erneuerbare Energien verplant wurde, wäre es schwierig, diese Abgabe nun zu streichen. Die Regierung hat kleine Änderungen vorgenommen, durch welche die Abgabe im Jahr 2021 um 0,25 Cent pro kWh und 2022 um weitere 0,50 Cent gesenkt wird. Dies ist ein guter Anfang, wird jedoch im Jahr 2022 die Kundenrechnung um gerade einmal 3% schmälern. Weitere Anpassungen sind hier daher nötig.


    Fazit

    Zu lange hat die Energiepolitik in Deutschland die Privathaushalte ausgeklammert und sich auf Energieerzeugung und den Ausbau der Netze konzentriert. Das muss sich ändern. Die Regierung muss eine neue Perspektive einnehmen, die anerkennt, dass es
    a) ökologisch sinnvoll ist, die Haushalte zu ermutigen, mehr Strom zu verbrauchen, und
    b) dass es an der Zeit ist, ernsthafte Anstrengungen zur Strompreissenkung vorzunehmen.

    Wenn dies gut umgesetzt wird, wird es die Einführung von Elektrofahrzeugen und klimafreundlichen Heizsystemen beschleunigen und einen Beitrag leisten für eine sauberere und gleichzeitig erschwinglichere Zukunft für alle.



    Ihr befindet Euch hier:

    ​​​​Name:  tile 7 copy 3 v2.png
Hits: 56
Größe:  41,8 KB
    ​​​​​​​
    In weiteren Posts werde ich folgende Themen erklären:

    Name:  Mgm9HZoQ.png
Hits: 54
Größe:  20,0 KB​​​​​​​Name:  tile 2 copy 4.png
Hits: 54
Größe:  17,0 KBName:  tile 3 copy 3 v2.png
Hits: 56
Größe:  15,1 KBName:  tile 4 copy 3.png
Hits: 55
Größe:  14,5 KBName:  tile 5 copy 3.png
Hits: 53
Größe:  20,4 KBName:  tile 6 copy 3 v2.png
Hits: 55
Größe:  18,8 KB


    ​​​​​​​Was denkt Ihr sollte sich am deutschen Strommarkt ändern? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

    Viele Grüße
    Andrew​​​​​​​
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Theresa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.