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  • Gedanken zur Hitze

    Es ist zu heiß.

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    Es hat im Moment 35 Grad Celsius in München, und wenn man durch die Straßen läuft, entspricht das gefühlt ungefähr den Temperaturen eines Backofens. Während sich das 4hundred Team in gekühlten Büroräumen zurückzieht, ist es in anderen Städten noch viel heißer: In London und Brüssel werden 39 Grad, in Paris sogar 42 Grad erwartet. Obwohl diese Werte extrem erscheinen mögen, werden sie immer häufiger. Forschungsergebnisse, die diese Woche veröffentlicht wurden, zeigen, dass das 20. Jahrhundert bei weitem das wärmste in den letzten 2000 Jahren war.

    Name:  MediaReleaseUniBE_Global_Warming.png
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    Die Forschung zeigt auch:
    - Das 20. Jahrhundert war konsistent warm überall auf der Welt, in einer Form wie bis dahin unbekannt.
    - Die Geschwindigkeit, in welcher die Temperaturen stiegen, war schneller als jemals zuvor.

    Die Wissenschaft sieht dies als Beweis dafür, dass die globale Erwärmung von Menschenhand forciert wird.

    Aber das ist nicht die ganze Story.

    Diese Studie untersucht nur die Temperaturen bis zum Jahr 2000. Laut NASA waren die Jahre 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 die heißesten Jahre seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Das bedeutet, dass die ersten beiden Jahrzehnte nach dem heißesten Jahrhundert der Geschichte, diesen Rekord sogar gebrochen haben. Es ist einfach nicht vertretbar zu glauben, dass der Klimawandel unser Leben in den nächsten zwei Jahrzehnten nicht gravierend beeinflussen wird.

    Was bedeutet das für uns?

    Manche werden sagen, dass wir nichts tun sollen - nur dass nichts tun einfach nicht möglich ist. Wenn die Temperaturen weiter steigen, werden wir dazu gezwungen sein, die Art wie wir Leben zu verändern. Nehmen wir als Beispiel Klimaanlagen her: wir werden sie in der Arbeit, Zuhause, und überall sonst brauchen, um Hitzetode zu vermeiden. Uns dieser heißeren Welt anzupassen wird teuer sein und für viele einen Einschnitt in die Lebensqualität bedeuten.

    Ich glaube, wir sollten alle Veränderungen unterstützen, die zukünftige Erwärmung reduzieren. Veränderung ist nicht einfach - doch Veränderung auf dem individuellen, lokalen und internationalen Level kann den großen, mehr als notwendigen, Unterschied machen.

    Es gibt schon einige Schritte in die richtige Richtung, die langsam von der Gesellschaft und Wirtschaft akzeptiert werden, deren Verbreitung aber beschleunigt werden müssen:
    - Wir müssen aufhören, Kohle zu verbrennen
    - Wir müssen uns auf eine Zukunft vorbereiten in der wir weder zuhause noch in Tankstellen Gas verbrennen
    - Wir müssen auf Elektroautos umsteigen

    Leider sind wir beim letzten Punkt in Deutschland im Vergleich zum Rest von Europa durch unsere hohen Strompreise sehr benachteiligt. Das muss sich ändern - wie ich bereits vor einiger Zeit gesagt habe sind niedrigere Strompreise (entgegen der intuitiven Annahme) der wichtigste Hebel im Kampf gegen den Klimawandel.

    Im Moment ist es zu heiß. Aber es muss nicht so sein. Wir können - und ich glaube, wir werden - einere coolere Zukunft bauen.

    Ich freue mich, Eure Gedanken zu dem Thema zu hören!

    Liebe Grüße,
    Andrew
    Geändert von Elisa (29 Jul 2019 um 09:05:21 Uhr)
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Elisa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.
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  • Es ist zu heiß.

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    Es hat im Moment 35 Grad Celsius in München, und wenn man durch die Straßen läuft, entspricht das gefühlt ungefähr den Temperaturen eines Backofens. Während sich das 4hundred Team in gekühlten Büroräumen zurückzieht, ist es in anderen Städten noch viel heißer: In London und Brüssel werden 39 Grad, in Paris sogar 42 Grad erwartet. Obwohl diese Werte extrem erscheinen mögen, werden sie immer häufiger. Forschungsergebnisse, die diese Woche veröffentlicht wurden, zeigen, dass das 20. Jahrhundert bei weitem das wärmste in den letzten 2000 Jahren war.

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    Die Forschung zeigt auch:
    - Das 20. Jahrhundert war konsistent warm überall auf der Welt, in einer Form wie bis dahin unbekannt.
    - Die Geschwindigkeit, in welcher die Temperaturen stiegen, war schneller als jemals zuvor.

    Die Wissenschaft sieht dies als Beweis dafür, dass die globale Erwärmung von Menschenhand forciert wird.

    Aber das ist nicht die ganze Story.

    Diese Studie untersucht nur die Temperaturen bis zum Jahr 2000. Laut NASA waren die Jahre 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 die heißesten Jahre seit dem Beginn der Aufzeichnungen. Das bedeutet, dass die ersten beiden Jahrzehnte nach dem heißesten Jahrhundert der Geschichte, diesen Rekord sogar gebrochen haben. Es ist einfach nicht vertretbar zu glauben, dass der Klimawandel unser Leben in den nächsten zwei Jahrzehnten nicht gravierend beeinflussen wird.

    Was bedeutet das für uns?

    Manche werden sagen, dass wir nichts tun sollen - nur dass nichts tun einfach nicht möglich ist. Wenn die Temperaturen weiter steigen, werden wir dazu gezwungen sein, die Art wie wir Leben zu verändern. Nehmen wir als Beispiel Klimaanlagen her: wir werden sie in der Arbeit, Zuhause, und überall sonst brauchen, um Hitzetode zu vermeiden. Uns dieser heißeren Welt anzupassen wird teuer sein und für viele einen Einschnitt in die Lebensqualität bedeuten.

    Ich glaube, wir sollten alle Veränderungen unterstützen, die zukünftige Erwärmung reduzieren. Veränderung ist nicht einfach - doch Veränderung auf dem individuellen, lokalen und internationalen Level kann den großen, mehr als notwendigen, Unterschied machen.

    Es gibt schon einige Schritte in die richtige Richtung, die langsam von der Gesellschaft und Wirtschaft akzeptiert werden, deren Verbreitung aber beschleunigt werden müssen:
    - Wir müssen aufhören, Kohle zu verbrennen
    - Wir müssen uns auf eine Zukunft vorbereiten in der wir weder zuhause noch in Tankstellen Gas verbrennen
    - Wir müssen auf Elektroautos umsteigen

    Leider sind wir beim letzten Punkt in Deutschland im Vergleich zum Rest von Europa durch unsere hohen Strompreise sehr benachteiligt. Das muss sich ändern - wie ich bereits vor einiger Zeit gesagt habe sind niedrigere Strompreise (entgegen der intuitiven Annahme) der wichtigste Hebel im Kampf gegen den Klimawandel.

    Im Moment ist es zu heiß. Aber es muss nicht so sein. Wir können - und ich glaube, wir werden - einere coolere Zukunft bauen.

    Ich freue mich, Eure Gedanken zu dem Thema zu hören!

    Liebe Grüße,
    Andrew
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Elisa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.
  • Also zum Thema Elektro Autos, die sind ja umweltfreundlich zumindest wird es uns erzählt. Aber ist jetzt mal nebensächlich. Wenn wir alle jetzt E-Autos fahren würden, gabe es dann auch genug Aufladestationen? Zuhause ist es vllt. kein Problem. Ich habe ne Garage mit Steckdose, aber in Städten wie Hamburg wo man kaum ein Parkplatz vor seiner Wohnung hat wird es kritsch.Man kann ja nicht einfachmal 500 Meter Kabel den Fußweg entlang legen.

    Weiteres Problem ich fahre jetzt mit meinem Auto zur Arbeit, lass es jetzt mal richtig schlecht laufen. Ich fahre 63 KM zur Arbeit teilweise Autobahn. Es ist jetzt tiefster Winter minus 15 Grad und ein Unfall auf der Autobahn mit vollsperrung für 2 Std. Batterie wird da durch Heizung stark belastet.Bei der Arbeit angekommen Batterie ziemlich leer, und keine Steckdose. Dem Arbeitgeber ist es egal wie ich zur Arbeit komme, der stellt bestimmt keine 100 Ladestationen auf.

    Also muss erst ne Infrastruktur geschaffen werden, damit wir alle E-Auto fahren können.
    Gehirn ist nicht wie Seife, es wird nicht weniger wenn man es benutzt.
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  • Also zum Thema Elektro Autos, die sind ja umweltfreundlich zumindest wird es uns erzählt. Aber ist jetzt mal nebensächlich. Wenn wir alle jetzt E-Autos fahren würden, gabe es dann auch genug Aufladestationen? Zuhause ist es vllt. kein Problem. Ich habe ne Garage mit Steckdose, aber in Städten wie Hamburg wo man kaum ein Parkplatz vor seiner Wohnung hat wird es kritsch.Man kann ja nicht einfachmal 500 Meter Kabel den Fußweg entlang legen.

    Weiteres Problem ich fahre jetzt mit meinem Auto zur Arbeit, lass es jetzt mal richtig schlecht laufen. Ich fahre 63 KM zur Arbeit teilweise Autobahn. Es ist jetzt tiefster Winter minus 15 Grad und ein Unfall auf der Autobahn mit vollsperrung für 2 Std. Batterie wird da durch Heizung stark belastet.Bei der Arbeit angekommen Batterie ziemlich leer, und keine Steckdose. Dem Arbeitgeber ist es egal wie ich zur Arbeit komme, der stellt bestimmt keine 100 Ladestationen auf.

    Also muss erst ne Infrastruktur geschaffen werden, damit wir alle E-Auto fahren können.
    Gehirn ist nicht wie Seife, es wird nicht weniger wenn man es benutzt.
  • Hallo Muecke85,

    da hast Du Recht mit der nötigen Infrastruktur!Es gab kürzlich ein Interview mit 4hundred Gründerin Ilona, wo sie das Thema auch aufgegriffen hat. Hier der Auszug:

    (...) Die Vision (von 4hundred) geht weit über das reine Energieangebot hinaus. Ilona Ludewig freut sich auf die Möglichkeiten, die 4hundred mit dem weiteren technologischen Fortschritt in den nächsten Jahren den Kunden anbieten kann: „Intelligente Energiemanagementlösungen wie zum Beispiel Elektroautoladestrukturen sind da genauso im Spiel wie Smart Home Devices und Solarzellen für das Dach.“

    Klingt doch gut, oder? :-) Also ich bin gespannt!

    Hier findest Du den kompletten Artikel.

    Viele Grüße
    Caro
    Geändert von Caroline ( 8 Aug 2019 um 14:16:20 Uhr)
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  • Hallo Muecke85,

    da hast Du Recht mit der nötigen Infrastruktur!Es gab kürzlich ein Interview mit 4hundred Gründerin Ilona, wo sie das Thema auch aufgegriffen hat. Hier der Auszug:

    (...) Die Vision (von 4hundred) geht weit über das reine Energieangebot hinaus. Ilona Ludewig freut sich auf die Möglichkeiten, die 4hundred mit dem weiteren technologischen Fortschritt in den nächsten Jahren den Kunden anbieten kann: „Intelligente Energiemanagementlösungen wie zum Beispiel Elektroautoladestrukturen sind da genauso im Spiel wie Smart Home Devices und Solarzellen für das Dach.“

    Klingt doch gut, oder? :-) Also ich bin gespannt!

    Hier findest Du den kompletten Artikel.

    Viele Grüße
    Caro
  • Hallo @Muecke85,

    Da hast Du absolut Recht: Die Lade-Infrastruktur, die im Moment in Deutschland zur Verfügung steht, unterstützt einen schnellen Wandel hin zu mehr Elektroautos nicht. Wenn jeder Haushalt, der letztes Jahr ein Diesel-Auto gekauft hat, dieses Jahr ein Elektroauto kaufen würde, hätten wir überall auf den Straßen gestrandete Autos.

    Was mir in den letzten Jahrzehnten aufgefallen ist, war, dass Ladeinfrastruktur in Wellen kommt, vor allem dann, wenn ein Politiker an der Macht ist, der/die diesen Wechsel unterstützt. Manche der sehr frühen Ladestationen wurden installiert als noch fast niemand ein Elektroauto besaß, und niemand wirklich verstand, wie eine Welt, in der viele Elektroautos auf einmal geladen werden müssen, aussehen würde. Dann kam die erste Welle an Elektroautos, und man stellte fest, dass viele Ladestationen an der falschen Stelle standen, oder mit manchen Modellen gar nicht kompatibel waren. Manche haben auch einfach nicht so funktioniert, wie sie sollten. Es war sehr frustrierend.

    Ich habe in den letzten Jahren aber eine Verbesserung in der Anzahl an gut-gelegenen, schnellen, und (am wichtigsten) funktionierenden Ladestationen gesehen. Wenn ich mit meinem Elektroauto fahre und sich das Leben meiner Batterie dem Ende zuneigt, finde ich gewöhnlich recht schnell eine Ladestation. Ich habe aber auch das Glück, dass ich zuhause über Nacht laden kann - obwohl nur mit 3kW! - daher habe ich meistens genug Reichweite für meinen täglichen Gebrauch.

    Ich glaube die nächste Generation an Ladeinfrastruktur sollte sich weniger an Notfall-Szenarien und mehr an dem Problem orientieren, dass Du genannt hast: die Möglichkeit, das Auto zu laden, während man bei der Arbeit ist. Dafür brauchen wir keine teuren Schnellladegeräte mit 11, 22 oder 50kW, sondern Parkhäuser und öffentliche Parkplätze mit einer übersichtlichen Menge an 22kW Ladestationen.

    Ich habe mein Fahrzeug heute früh an der Zugstation angesteckt und es erscheint mir als eine Verschwendung, es den ganzen Tag dort stehen lassen zu müssen, weil ich 8 Stunden arbeite, das Auto aber nur 3 Stunden braucht um voll geladen zu sein. Ich würde die Ladestation lieber mit anderen teilen.

    Ich hoffe dass jene, die die Infrastruktur der Zukunft planen, mehr auf Elektroauto-fahrer hören, oder besser - selbst anfangen, Elektroautos zu fahren Ich glaube, wenn viele einmal den Wechsel wagen, werden sie nicht zurücksehen wollen.

    Liebe Grüße,
    Andrew
    Gründer von 4hundred

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  • Hallo @Muecke85,

    Da hast Du absolut Recht: Die Lade-Infrastruktur, die im Moment in Deutschland zur Verfügung steht, unterstützt einen schnellen Wandel hin zu mehr Elektroautos nicht. Wenn jeder Haushalt, der letztes Jahr ein Diesel-Auto gekauft hat, dieses Jahr ein Elektroauto kaufen würde, hätten wir überall auf den Straßen gestrandete Autos.

    Was mir in den letzten Jahrzehnten aufgefallen ist, war, dass Ladeinfrastruktur in Wellen kommt, vor allem dann, wenn ein Politiker an der Macht ist, der/die diesen Wechsel unterstützt. Manche der sehr frühen Ladestationen wurden installiert als noch fast niemand ein Elektroauto besaß, und niemand wirklich verstand, wie eine Welt, in der viele Elektroautos auf einmal geladen werden müssen, aussehen würde. Dann kam die erste Welle an Elektroautos, und man stellte fest, dass viele Ladestationen an der falschen Stelle standen, oder mit manchen Modellen gar nicht kompatibel waren. Manche haben auch einfach nicht so funktioniert, wie sie sollten. Es war sehr frustrierend.

    Ich habe in den letzten Jahren aber eine Verbesserung in der Anzahl an gut-gelegenen, schnellen, und (am wichtigsten) funktionierenden Ladestationen gesehen. Wenn ich mit meinem Elektroauto fahre und sich das Leben meiner Batterie dem Ende zuneigt, finde ich gewöhnlich recht schnell eine Ladestation. Ich habe aber auch das Glück, dass ich zuhause über Nacht laden kann - obwohl nur mit 3kW! - daher habe ich meistens genug Reichweite für meinen täglichen Gebrauch.

    Ich glaube die nächste Generation an Ladeinfrastruktur sollte sich weniger an Notfall-Szenarien und mehr an dem Problem orientieren, dass Du genannt hast: die Möglichkeit, das Auto zu laden, während man bei der Arbeit ist. Dafür brauchen wir keine teuren Schnellladegeräte mit 11, 22 oder 50kW, sondern Parkhäuser und öffentliche Parkplätze mit einer übersichtlichen Menge an 22kW Ladestationen.

    Ich habe mein Fahrzeug heute früh an der Zugstation angesteckt und es erscheint mir als eine Verschwendung, es den ganzen Tag dort stehen lassen zu müssen, weil ich 8 Stunden arbeite, das Auto aber nur 3 Stunden braucht um voll geladen zu sein. Ich würde die Ladestation lieber mit anderen teilen.

    Ich hoffe dass jene, die die Infrastruktur der Zukunft planen, mehr auf Elektroauto-fahrer hören, oder besser - selbst anfangen, Elektroautos zu fahren Ich glaube, wenn viele einmal den Wechsel wagen, werden sie nicht zurücksehen wollen.

    Liebe Grüße,
    Andrew
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Elisa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.