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  • Energiepreise erklärt: Energieerzeugung und das Erneuerbare-Energien-Gesetz

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    ​​​​​​​Dies ist ein Artikel aus der Serie "Energiepreise erklärt" von 4hundred Gründer Andrew. Ihm sind Transparenz und Fairness wichtig, weshalb er die Strompreise und wofür Du zahlst ganz genau unter die Lupe genommen hat. Am Ende dieses Artikels findest Du alle Teile der Artikelserie verlinkt.​​​​​​​
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    In meinem letzten Artikel zum Thema Energiepreise habe ich erklärt, wie sich Arbeits- und Grundpreis berechnen. In diesem Artikel werde ich auf die Kosten der Energieerzeugung und die Umlage zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz EEG-Umlage) eingehen.

    Es versteht sich von selbst, dass ein Teil Eurer Energierechnung darin besteht, dass wir die Unternehmen bezahlen müssen, die Strom generieren oder Gas produzieren. Die Energieerzeugung an sich macht jedoch einen viel geringeren Anteil aus, als Viele glauben: Für Elektrizität sind es in der Regel nur 15-20% der Gesamtrechnung und für Gas liegt dieser Anteil bei 33%.

    Elektrizität

    Wenn wir Strom kaufen, kaufen wir für alle unsere Kunden gleichzeitig. Wir wissen, wie viel wir kaufen müssen, weil der Verbrauch aller unserer Kunden in einem Bilanzkreis erfasst wird. Ein Bilanzkreis ist eine ziemlich komplizierte Sache, aber im Grunde ist es wie eine Restaurantrechnung: Es ist eine Aufzeichnung dessen, was alle Kunden über einen bestimmten Zeitraum hinweg konsumiert haben.

    (Für alle, die mehr Details wollen, hat Wikipedia eine gute Zusammenfassung.)

    Der Bilanzkreis zeigt uns an, wie viel Strom wir einkaufen müssen - stundengenau. Addiert man die Bilanzkreise aller Stromversorger in Deutschland, so ergibt sich der Gesamtstromverbrauch. Und der muss der gesamten produzierten Strommenge entsprechen, einschließlich etwaiger Importe in andere Länder oder auch Exporte. Eine Menge cleverer Leute arbeitet für die so genannten Übertragungsnetzbetreiber und die lokalen Netzbetreiber, um sicherzustellen, dass zu jedem Zeitpunkt alles im Gleichgewicht ist.

    Gas

    Zu wissen, wie viel Gas eingekauft werden muss, ist viel einfacher als Strom. Zudem ist es einfach, Gas zu speichern. Als ich aufwuchs, gab es in der Nähe meiner Schule mehrere große Lagertanks mit dem Namen „Gasometer“. Diese dehnten sich aus und zogen sich zusammen, je nachdem wie sich die Menge des gespeicherten Gases änderte. Zu Beginn des Winters waren sie normalerweise voll und zum Ende des Winters fast leer.

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    (c) Claire Stretch / Gaslagertank Quelle
    4hundred hat einen Bilanzkreis für Gas, aber aufgrund der möglichen Speicherung ist es nicht erforderlich, die Gasmenge im Netz stündlich auszugleichen.

    Energie kaufen

    Es mag seltsam klingen, aber der Kauf von Strom und Gas an der Strombörse ist eine der einfacheren Tätigkeiten eines Energieversorgers. Es stehen viele Energiehandelsunternehmen zur Auswahl, über die es möglich ist, auf Tagesbasis oder bis zu mehreren Jahren im Voraus auf einzukaufen. Wenn wir im Voraus kaufen, gibt uns das die Möglichkeit, den Energiepreis festlegen, wobei dann auch immer das Risiko besteht, dass wir zu viel oder zu wenig kaufen. Dies gilt insbesondere für Gas: Ein ungewöhnlich warmer oder kalter Winter hat großen Einfluss auf die Menge an Gas, die unsere Kunden zum Heizen verwenden. Der Strombedarf ändert sich in viel geringerem Maße, da die meisten Haushalte unabhängig vom Wetter tendenziell die gleiche Menge verbrauchen.

    Wir beobachten Änderungen der Rohstoffpreise genau und passen unsere Tarife regelmäßig entsprechend an, damit unsere Kunden immer einen guten und fairen Deal erhalten. Da der Winter 2019/20 außergewöhnlich warm war, ist die Gasnachfrage - und damit der Gaspreis - viel niedriger als in den letzten Jahren. Infolgedessen haben wir kürzlich den Rohstoffpreis, den wir in unsere Tarifberechnung einbeziehen, um 19% gesenkt.

    Die Preise auf dem Spotmarkt für Strom und Gas findet Ihr hierund eine schöne Erklärung des Strommarkts auf der Seite der Bundesnetzagentur.

    Die EEG-Umlage

    Zusätzlich zur Energieerzeugung müssen wir für jede von uns gelieferte Stromeinheit die EEG-Umlage entrichten. Dies ist ein nationaler Fonds, der zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen verwendet wird. Die Höhe der EEG-Umlage stieg bis 2014 rapide an, ist aber seitdem konstant geblieben:
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    Quelle: https://www.netztransparenz.de/EEG/EEG-Umlagen-Uebersicht

    Die EEG-Umlage kostet derzeit jährlich rund 25 Milliarden Euro, wofür vor allem deutsche Haushalte aufkommen. Industrien, die sehr viel Strom verbrauchen, zahlen einen viel geringeren Teil der Umlage. Fair ist das natürlich nicht. Ich werde in einem anderen Artikel auf dieses Thema eingehen.

    Der größte Teil der 25 Milliarden Euro fließt in drei Technologien, die für jede erzeugte Einheit erneuerbaren Stroms eine ganz unterschiedliche Subvention erhalten:
    • Solarenergie - 30 Ct./kWh - 10 Milliarden Euro pro Jahr
    • Biomasse - 17 Ct./kWh - 7 Milliarden Euro pro Jahr
    • Onshore-Wind (also aus Windparks an Land) - 7 Ct./kWh - 6 Milliarden Euro pro Jahr


    Auf dieser Basis ist Wind aus Windparks an Land die günstigste Technologie, da sie weniger als ein Viertel der Subventionshöhe von Solarenergie erhält.

    Das Ausmaß der EEG-Förderung für Solaranlagen sorgte zwischen 2009 und 2014 für einen enormen Boom. 150.000 Arbeitsplätze schaffte die Industrie an ihrem Höhepunkt. Seitdem haben sich die Förderungen und damit die Anzahl neuer Installationen und Jobs drastisch verringert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Industrie schätzt, dass die Zahl der Arbeitsplätze bis 2016 auf rund 45.000 gesunken ist. Aufgrund der Struktur des EEG werden die Kosten dieses Booms jedoch für den größten Teil des nächsten Jahrzehnts über die EEG-Umlage weitergereicht.

    Wie sieht es mit der Zukunft der Energiepreise aus?

    Es ist schwierig, die Strom- und Gaspreise kurzfristig vorherzusagen, da sie von vielen Faktoren abhängen, darunter Wetter, unvorhergesehene Ausfälle und geopolitische Instabilität.

    Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass der Strom langfristig billiger wird. Dies hat zwei Hauptgründe: Erstens wird sich die EEG-Umlage mit der Zeit schrittweise verringern, da die Förderung für die (relativ) teuren Projekte für erneuerbare Energien, die in der Vergangenheit gebaut wurden, endet. Zweitens sinken die Kosten für neue Wind- und Solar-Projekte jetzt weltweit, unter anderem dank dieser historischen Subventionen. Wenn die Kosten sinken, steigt die Anzahl neuer Projekte, was wiederum die Kosten noch schneller senkt. In bestimmten Situationen ist Energie aus Wind- und Solarquellen bereits günstiger als aus fossile Brennstoffen. Und sobald diese Projekte fertiggestellt sind, sind die Grenzkosten für die Erzeugung - die sich tendenziell in den Großhandelspreisen niederschlagen - sehr niedrig.

    Billigerer, erneuerbarer Strom wird auch den Gaspreis senken, relativ zu dem, wo er sonst wäre. Wir werden weniger Gas zur Stromerzeugung verwenden und letztendlich von Gas auf Strom umsteigen, um unser Zuhause zu heizen.

    Ich freue mich sehr über die Aussicht auf im Überfluss vorhandenen, billigen und sauberen Strom. Zu diesem Thema werdet Ihr noch sehr viel mehr von mir hören!

    Im nächsten Artikel werde ich das nächstgrößere Kostenelement in Eurer Energierechnung, die Netz- und Messkosten, behandeln.

    Ihr befindet Euch hier:

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    Die anderen Artikel zu diesem Thema findet Ihr hier:


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    Liebe Grüße
    Andrew
     
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Theresa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.
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    In meinem letzten Artikel zum Thema Energiepreise habe ich erklärt, wie sich Arbeits- und Grundpreis berechnen. In diesem Artikel werde ich auf die Kosten der Energieerzeugung und die Umlage zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz EEG-Umlage) eingehen.

    Es versteht sich von selbst, dass ein Teil Eurer Energierechnung darin besteht, dass wir die Unternehmen bezahlen müssen, die Strom generieren oder Gas produzieren. Die Energieerzeugung an sich macht jedoch einen viel geringeren Anteil aus, als Viele glauben: Für Elektrizität sind es in der Regel nur 15-20% der Gesamtrechnung und für Gas liegt dieser Anteil bei 33%.

    Elektrizität

    Wenn wir Strom kaufen, kaufen wir für alle unsere Kunden gleichzeitig. Wir wissen, wie viel wir kaufen müssen, weil der Verbrauch aller unserer Kunden in einem Bilanzkreis erfasst wird. Ein Bilanzkreis ist eine ziemlich komplizierte Sache, aber im Grunde ist es wie eine Restaurantrechnung: Es ist eine Aufzeichnung dessen, was alle Kunden über einen bestimmten Zeitraum hinweg konsumiert haben.

    (Für alle, die mehr Details wollen, hat Wikipedia eine gute Zusammenfassung.)

    Der Bilanzkreis zeigt uns an, wie viel Strom wir einkaufen müssen - stundengenau. Addiert man die Bilanzkreise aller Stromversorger in Deutschland, so ergibt sich der Gesamtstromverbrauch. Und der muss der gesamten produzierten Strommenge entsprechen, einschließlich etwaiger Importe in andere Länder oder auch Exporte. Eine Menge cleverer Leute arbeitet für die so genannten Übertragungsnetzbetreiber und die lokalen Netzbetreiber, um sicherzustellen, dass zu jedem Zeitpunkt alles im Gleichgewicht ist.

    Gas

    Zu wissen, wie viel Gas eingekauft werden muss, ist viel einfacher als Strom. Zudem ist es einfach, Gas zu speichern. Als ich aufwuchs, gab es in der Nähe meiner Schule mehrere große Lagertanks mit dem Namen „Gasometer“. Diese dehnten sich aus und zogen sich zusammen, je nachdem wie sich die Menge des gespeicherten Gases änderte. Zu Beginn des Winters waren sie normalerweise voll und zum Ende des Winters fast leer.

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    4hundred hat einen Bilanzkreis für Gas, aber aufgrund der möglichen Speicherung ist es nicht erforderlich, die Gasmenge im Netz stündlich auszugleichen.

    Energie kaufen

    Es mag seltsam klingen, aber der Kauf von Strom und Gas an der Strombörse ist eine der einfacheren Tätigkeiten eines Energieversorgers. Es stehen viele Energiehandelsunternehmen zur Auswahl, über die es möglich ist, auf Tagesbasis oder bis zu mehreren Jahren im Voraus auf einzukaufen. Wenn wir im Voraus kaufen, gibt uns das die Möglichkeit, den Energiepreis festlegen, wobei dann auch immer das Risiko besteht, dass wir zu viel oder zu wenig kaufen. Dies gilt insbesondere für Gas: Ein ungewöhnlich warmer oder kalter Winter hat großen Einfluss auf die Menge an Gas, die unsere Kunden zum Heizen verwenden. Der Strombedarf ändert sich in viel geringerem Maße, da die meisten Haushalte unabhängig vom Wetter tendenziell die gleiche Menge verbrauchen.

    Wir beobachten Änderungen der Rohstoffpreise genau und passen unsere Tarife regelmäßig entsprechend an, damit unsere Kunden immer einen guten und fairen Deal erhalten. Da der Winter 2019/20 außergewöhnlich warm war, ist die Gasnachfrage - und damit der Gaspreis - viel niedriger als in den letzten Jahren. Infolgedessen haben wir kürzlich den Rohstoffpreis, den wir in unsere Tarifberechnung einbeziehen, um 19% gesenkt.

    Die Preise auf dem Spotmarkt für Strom und Gas findet Ihr hierund eine schöne Erklärung des Strommarkts auf der Seite der Bundesnetzagentur.

    Die EEG-Umlage

    Zusätzlich zur Energieerzeugung müssen wir für jede von uns gelieferte Stromeinheit die EEG-Umlage entrichten. Dies ist ein nationaler Fonds, der zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen verwendet wird. Die Höhe der EEG-Umlage stieg bis 2014 rapide an, ist aber seitdem konstant geblieben:
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    Die EEG-Umlage kostet derzeit jährlich rund 25 Milliarden Euro, wofür vor allem deutsche Haushalte aufkommen. Industrien, die sehr viel Strom verbrauchen, zahlen einen viel geringeren Teil der Umlage. Fair ist das natürlich nicht. Ich werde in einem anderen Artikel auf dieses Thema eingehen.

    Der größte Teil der 25 Milliarden Euro fließt in drei Technologien, die für jede erzeugte Einheit erneuerbaren Stroms eine ganz unterschiedliche Subvention erhalten:
    • Solarenergie - 30 Ct./kWh - 10 Milliarden Euro pro Jahr
    • Biomasse - 17 Ct./kWh - 7 Milliarden Euro pro Jahr
    • Onshore-Wind (also aus Windparks an Land) - 7 Ct./kWh - 6 Milliarden Euro pro Jahr


    Auf dieser Basis ist Wind aus Windparks an Land die günstigste Technologie, da sie weniger als ein Viertel der Subventionshöhe von Solarenergie erhält.

    Das Ausmaß der EEG-Förderung für Solaranlagen sorgte zwischen 2009 und 2014 für einen enormen Boom. 150.000 Arbeitsplätze schaffte die Industrie an ihrem Höhepunkt. Seitdem haben sich die Förderungen und damit die Anzahl neuer Installationen und Jobs drastisch verringert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Industrie schätzt, dass die Zahl der Arbeitsplätze bis 2016 auf rund 45.000 gesunken ist. Aufgrund der Struktur des EEG werden die Kosten dieses Booms jedoch für den größten Teil des nächsten Jahrzehnts über die EEG-Umlage weitergereicht.

    Wie sieht es mit der Zukunft der Energiepreise aus?

    Es ist schwierig, die Strom- und Gaspreise kurzfristig vorherzusagen, da sie von vielen Faktoren abhängen, darunter Wetter, unvorhergesehene Ausfälle und geopolitische Instabilität.

    Ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass der Strom langfristig billiger wird. Dies hat zwei Hauptgründe: Erstens wird sich die EEG-Umlage mit der Zeit schrittweise verringern, da die Förderung für die (relativ) teuren Projekte für erneuerbare Energien, die in der Vergangenheit gebaut wurden, endet. Zweitens sinken die Kosten für neue Wind- und Solar-Projekte jetzt weltweit, unter anderem dank dieser historischen Subventionen. Wenn die Kosten sinken, steigt die Anzahl neuer Projekte, was wiederum die Kosten noch schneller senkt. In bestimmten Situationen ist Energie aus Wind- und Solarquellen bereits günstiger als aus fossile Brennstoffen. Und sobald diese Projekte fertiggestellt sind, sind die Grenzkosten für die Erzeugung - die sich tendenziell in den Großhandelspreisen niederschlagen - sehr niedrig.

    Billigerer, erneuerbarer Strom wird auch den Gaspreis senken, relativ zu dem, wo er sonst wäre. Wir werden weniger Gas zur Stromerzeugung verwenden und letztendlich von Gas auf Strom umsteigen, um unser Zuhause zu heizen.

    Ich freue mich sehr über die Aussicht auf im Überfluss vorhandenen, billigen und sauberen Strom. Zu diesem Thema werdet Ihr noch sehr viel mehr von mir hören!

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    Liebe Grüße
    Andrew
    Gründer von 4hundred

    Andrew ist regelmäßig in der Community aktiv um 4hundred mit Euch besser zu machen.
    Er hat leider nicht die Möglichkeit, täglich im Forum präsent zu sein. Habt Ihr Fragen oder Anregungen, schreibt sie bitte als Kommentar unter seine Threads, oder als Privatnachricht an Theresa. Sie kümmert sich darum, dass Eurer Input Andrew erreicht.
  • Hmmm am meisten Geld mit Strom verdient der Finanzminister Es sind ja 19% Mehrwertsteuer die beim Strom anfallen. Wenn ich mich jetzt nicht täusche ist die EEG Umlage im Nettostrompreis, d.h. dann kommen auf die 6,76 cT nochmal 19% Steuern die der Finanzminister kassiert. Das ist Umweltschutz durch den Finanzminister und bessert die Staatskasse auf.

    ​​​​​​​lg
    Ich weiß das ich ein Rad ab habe, schaumal wie schön das rollen kann. Huiiii ====O

    ​​​​​​​:-) :-)
  • Hmmm am meisten Geld mit Strom verdient der Finanzminister Es sind ja 19% Mehrwertsteuer die beim Strom anfallen. Wenn ich mich jetzt nicht täusche ist die EEG Umlage im Nettostrompreis, d.h. dann kommen auf die 6,76 cT nochmal 19% Steuern die der Finanzminister kassiert. Das ist Umweltschutz durch den Finanzminister und bessert die Staatskasse auf.

    ​​​​​​​lg
    Ich weiß das ich ein Rad ab habe, schaumal wie schön das rollen kann. Huiiii ====O

    ​​​​​​​:-) :-)
  • Richtig @Muecke85 man kann hier von einer Art Doppelbesteuerung sprechen.
  • Richtig @Muecke85 man kann hier von einer Art Doppelbesteuerung sprechen.